Gepostet vonAndrea Och

Töchter in Chefsesseln

Das neues Seminar und Forum HERbusiness ist für Familienunternehmerinnen maßgeschneidert   Der Begriff „höhere Tochter“ bekommt hier eine ganz neue Bedeutung: Immer mehr Frauen übernehmen die Nachfolge in Familienunternehmen. Eine besondere Herausforderung, für die wir ein einzigartiges Seminar anbieten: HERbusiness! Wir haben die besten Trainerinnen zusammengeholt, um Familienunternehmerinnen effektiv auf ihrem so speziellen wie individuellen Weg zu unterstützen.   Mit der Journalistin Christina Mänz sprach ich über die Hintergründe, Motive und Ziele von HERbusiness.   Der Aufstieg der Töchter – immer mehr Frauen sichern die Zukunft von Familienunternehmen. Woran liegt das? Das ungeschriebene Gesetz, dass automatisch der Junior oder der Schwiegersohn an die Unternehmensspitze rückt, ist zum Glück antiquiert. Töchter sind heutzutage top ausgebildet und qualifiziert, haben ihren eigenen Stil und großes Potential. Und sie zeigen Interesse und Engagement. Derzeit wird rund jedes zehnte Familienunternehmen von einer Frau übernommen. Noch zu wenig. Aber es werden immer mehr.   Sind Töchter also die neuen besseren Söhne? Nein. Aber wenn Töchter übernehmen, ist der Wechsel oftmals weniger konfliktgeladen, da sie mit ihren Vätern einen harmonischeren, softeren Übergang gestalten. Söhne versuchen häufig, Väter schnell zu entthronen.   Von welcher Größenordnung sprechen wir hier eigentlich? Allein in Deutschland stehen jährlich in über 70.000 Familienunternehmen Führungswechsel an. Allerdings finden fast 6.000 keine geeignete Nachfolge und müssen schließen. Denn immer weniger Unternehmer-Kinder – ob Tochter oder Sohn – wollen in Vaters Fußstapfen treten.   Ist denn der vorgezeichnete Weg nicht mehr attraktiv genug? Vielen erscheint die Verantwortung zu groß, die Perspektive zu schlecht. Manchmal sind die Interessen einfach andere –  oder es überwiegt das Bedürfnis nach Freiheit und Freizeit. In diesem Zusammenhang werden Töchter manchmal auch notgedrungen für die Nachfolge von Familienunternehmen interessanter.   Welche typischen Herausforderungen warten dann auf die jungen Chefinnen? Jede Unternehmensübergabe gleicht einem Hürdenlauf. In Familienunternehmen kommt noch eine hoch emotionale Komponente und Dynamik inklusive familiärer Erwartungen und Enttäuschungen hinzu. Das ist Chance und Herausforderung zugleich. Der Führungsstil von Familienunternehmern, die derzeit übergeben, ist meist patriarchalisch geprägt. Der Führungsstil von Frauen, die derzeit übernehmen, ist eher kooperativ.   Hört sich moderner an! Sagen wir ruhig weitsichtiger! Weibliche Chefs binden Mitarbeiter stark in Entscheidungen ein und übertragen mehr Verantwortung. Damit werden wichtige Leistungsträger an das Unternehmen gebunden und neue Fach- und Führungskräfte gewonnen. Gelingt ein Wandel der Führungs- und damit auch der Unternehmenskultur, ohne mit wertvollen Traditionen zu brechen, stärkt ein weiblicher Führungsstil maßgeblich die Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit.   Das kann aber auch ein Ritt auf der Rasierklinge sein… Die Herausforderung liegt darin, diesen Kulturwandel konsequent und zugleich diplomatisch umzusetzen. Das heißt: Erfolge der vorherigen Generation anerkennen, Rat annehmen und gleichzeitig selbstbewusst den eignen, vielleicht auch unkonventionellen Weg finden und gehen. Letztlich gilt es, den Spagat zwischen der Tochterrolle einerseits und der Rolle der Unternehmerin, die sich nach und nach vom Vater abgrenzt und emanzipiert zu meistern. Sensibilität ist in diesem Zusammenhang entscheidend.   Was können die Senior-Chefs tun, um ihren Nachfolgerinnen den Start so reibungslos wie möglich zu gestalten? Väter sollten ihren Töchtern Freiheiten geben und die Übernahme nicht als Geburtspflicht betrachten. Sofern Wille und Begeisterung für die Übernahme da sind, hilft ein klarer Fahrplan. Dies beginnt mit der Übertragung von Anteilen, um die Rolle der Nachfolgerin von Beginn an auch im Unternehmen zu etablieren. Für die Orientierung ist es sinnvoll, dass die Tochter als Trainee alle wichtigen Abteilungen des Unternehmens kennenlernt und sich auch mit eigenen Projekten profiliert. Zudem sollte die Übergabe eindeutig vertraglich geregelt sein. Spielregeln im Miteinander helfen – gerade auch im Außenauftritt. Voraussetzung für all diese Punkte: Realitätssinn (auch für die eigene Endlichkeit), Vertrauen in die Fähigkeiten der Tochter und die Bereitschaft, wirklich konsequent los- und sie...

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Inspiration gefällig? Umwerfende Frauen, die mich aktuell besonders beeindrucken

Heute ist Weltfrauentag. Grund genug, innezuhalten und Frauen vorzustellen, die mich in letzter Zeit beflügelt haben. Vielleicht inspirieren diese Frauen auch Sie! Nina Göntgen 20jährige Studentin der European Business School. Als Mitglied des studentischen Teams, welches das jährliche EBS Symposium, das größte von Studenten ausgerichtete Symposium organisiert, übernahm sie 2013 die Leitung als Chair. Damit wurde sie zur ersten Chairwoman in der damals 24jährigen Geschichte des EBS Symposiums. Ursprünglich (und leider üblich) war auch 2013 ein rein männliches Chairteam gewählt worden, welches den Anforderungen und der hohen Belastung leider nicht standhielt. So übernahm Nina Göntgen kurzfristig die Verantwortung an einem bedenklichen Punkt und führte mit ihrem Team das 24. EBS Symposium zu einem grandiosen Erfolg. Und auch 2014 trug sie in kritischen Situationen entscheidend zum Gelingen des 25. Symposiums bei und verfestigte somit Ihren positiven Eindruck. Die rasante Entwicklung ihrer Leadership-Qualitäten und der uneitle Gewinn an Souveränität gepaart mit Tatkraft in so jungen Jahren haben mich sehr beeindruckt und lassen Großes hoffen. Fördern!   Monika Schulz-Strelow und Jutta von Falkenhausen Monika Schulz-Strelow vereint unbändige Energie und Leidenschaft mit unnachahmlicher charmanter Chuzpe – ein anderes Wort fällt mir dazu partout nicht ein. Bestens vernetzt in Wirtschaft und Politik in Berlin wie auch der EU gründete sie 2006 die b-international group zur Beratung und Begleitung internationaler Investoren. Als ob dies nicht genug wäre, gründete sie gemeinsam mit Jutta von Falkenhausen FidAR – Frauen in die Aufsichtsräte e.V. – gleich mit. www.fidar.de Beide Frauen verbindet ihr Gestaltwille, auch (oder gerade?) bei größten Widrigkeiten. Aufgeben? Niemals! Jutta von Falkenhausen, Harvard Absolventin und Juristin mit eigener Kanzlei, ist zudem noch Mitglied des Vorstands der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V. – In ihr vereinen sich ein tiefes Verständnis von politischen Strukturen und Entscheidungsprozessen, ein ebenfalls hervorragendes Netzwerk, ein brillanter Verstand und die notwendige juristische Erfahrung, um politische Willensbildung maßgeblich zu beeinflussen. Was für eine Frau! Das gemeinsame Ziel von Monika Schulz-Strelow und Jutta von Falkenhausen: die nachhaltige Erhöhung des Frauenanteils in deutschen Aufsichtsräten. Sie hoben das Thema auf die Agenda der Medien. Sie stießen eine Debatte an, die unangenehm ist. Sie sorgten für Transparenz: mit dem Women-on-Board-Index, listet FidAR seit 2011 die 160 im DAX, MDAX, SDAX und TecDAX notierten Unternehmen nach ihrem Frauenanteil in Aufsichtsrat und Vorstand. Sie stellten konkrete Forderungen und ließen nicht mehr locker. Der beharrliche Einsatz und die hervorragende Lobbyarbeit von FidAR, die maßgeblich auf Monika Schulz-Strelow und Jutta von Falkenhausen beruhen, haben entscheidend dazu beigetragen, dass am 6. März 2015 die Quote für neu zu besetzende Aufsichtsratsmandate ab 2016 per Gesetz in Deutschland kommt. Ganz ohne faktische Macht und mit viel Einfluss und Engagement. Damit seid Ihr eine große Inspiration und ein wunderbares Vorbild für mich und sicherlich auch für viele andere Menschen, die etwas zum Besseren für uns alle verändern und gestalten wollen. Als Präsidentin von FidAR wurde Monika Schulz-Strelow verdientermaßen für dieses Engagement von Bundespräsident Gauck „für ihren unermüdlichen Einsatz, qualifizierten Frauen den Zugang zu Führungspositionen in der deutschen Wirtschaft konsequenter zu öffnen“ 2013 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Und egal, ob man für oder gegen die Quote ist: ihr habt es geschafft, dass Unternehmens- und Arbeitskulturen endlich ernsthaft kritisch hinterfragt werden, und Maßnahmen ergriffen werden, um diese für Frauen und Männer zu verbessern. Hier ist noch viel zu tun. Ein kluger Mensch hat einmal gesagt: „ein Problem können wir erst dann lösen, wenn wir es als Problem erkennen“. Dass wir ein ernsthaftes Problem in vielen Unternehmenskulturen haben und dies unsere Volkswirtschaft bedroht, dieses Bewusstsein habt ihr entscheidend mitgeprägt! DANKE!   Simone Menne Seit 2012 verantwortet sie als Vorstandmitglied der Lufthansa Group die Ressorts Finanzen und Aviation Services. Was...

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Wir werden uns noch wundern!

Heute ließ die Politik verlauten, dass die Quote für Frauen in Aufsichtsräten von börsennotierten und voll mitbestimmungspflichtigen Unternehmen in Deutschland 2016 endgültig komme. Kaum etwas ist in den letzten Jahren so heftig und emotional diskutiert worden. Tiefe Gräben bei dem Für und Wider haben sich aufgetan. In den seltensten Fällen wurde ein konstruktiver Gedankenaustausch geführt. Da wir uns zu Weihnachten alle etwas wünschen dürfen, wünsche ich mir diese Jahr, dass die Energie, die viele Meinungsbildner und Führungskräfte zur Verhinderung der Frauenquote die letzten Jahre eingesetzt haben, nun dazu nutzen, die vielen hochqualifizierten Frauen, die aktiv gestalten wollen, gleichermaßen zu unterstützen und zu fördern. Die Quote ist nur ein Türöffner. Und sie reicht nicht aus, wenn wir nicht ernsthaft gewillt sind, unsere Unternehmens- und unsere Führungskulturen aufrichtig zu hinterfragen und ggf. zu verändern. Diese Kulturen werden entscheidend von der Führungsspitze geprägt. Wer tatsächlich die besten Leistungsträger und Führungskräfte identifizieren, halten und deren Leistungs- und Führungspotenzial optimal entfalten und nutzen will, ist gut beraten, Arbeitsbedingungen zu schaffen, die ebendies ermöglichen. Für Männer und Frauen gleichermaßen. Warum? Der Fokus in den Machtzentren unserer Wirtschaft ist stark eingeschränkt, weil Homogenität zwangsläufig beschränkt. Vorstände sind hierzulande männlich, 50, weiß (Zitat mm). Frauen, Menschen mit einem anderen kulturellen Hintergrund und verschiedenen Alters haben einen anderen Blick auf die Dinge. Jeder von uns erfasst nur einen kleinen Ausschnitt der Realität und sieht allein nicht das ganze Bild. Unsere Probleme und Herausforderungen, die wir aktiv lösen müssen, sind aber inzwischen so komplex und kompliziert, dass wir unseren Fokus erweitern müssen, um sinnvolle Lösungen finden zu können. Hier können Frauen einen entscheidenden Beitrag leisten. Wir stellen bspw. häufig ganz andere Fragen als Männer. Das ist notwendiger denn je, um auf die richtigen Antworten zu kommen. Und wir sind viel uneitler darin, die eigene Idee zugunsten einer anderen aufzugeben, wenn sie uns sinnvoller erscheint. Mal ganz abgesehen davon, dass wir es uns als Wissensgesellschaft schlichtweg nicht länger leisten können, auf 50% unseres Brainpools zu verzichten. Dies ist keine Elitenfrage, sondern geht uns alle an. Natürlich kann niemand garantieren, dass es besser wird, wenn mehr Frauen gemeinsam mit Männern in Top-Positionen gestalten. Aber es muss anderes werden, damit es besser werden kann für uns alle. Das ist einfach gesunder Menschenverstand. Ich bin der festen Überzeugung, wenn wir Frauen in größerem Maße als bisher ernsthaft an der wirtschaftlichen Macht beteiligen, werden wir uns in Kürze wundern, warum wir dies nicht viel eher getan...

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Dr. Jane Goodall: Es kommt auf Dich an!

Wunderbar, Jane Goddall gestern Abend in Hamburg zu treffen! „Du kannst einen Unterschied machen“ Dieses Denken ist heute wichtiger denn je. Wir können es alle, wenn wir nur wollen! Diese Frau ist mit 80 Jahren eine unglaubliche Inspiration und steht für ungebrochenen Veränderungswillen! Und ein Beweis, wie wir auch ohne faktische Macht einen riesigen Einfluss gewinnen und ausüben können! Anlässlich des Events „Ein Abend für Jane“ stellen zwei Schülerinnen aus Bad Segeberg Ihr Engagement im Rahmen des „roots and-shoots“ Programms der Jane Goodall Instituts vor.  In einem Video zeigen sie, was sie motiviert hat, sich für die Oglala Lakota-Indianer in Pine Ridge, South Dakota, zu engagieren. Hier ist die Selbstmordrate unter Jugendlichen extrem hoch. Eine ganze Generation verzweifelt an einer hoffnungslosen Umgebung und bringt sich selbst um. Ziel ist, den Kindern und Erwachsenen wieder Hoffnung auf ein lebenswertes Leben zu geben und ihnen das Gefühl zu vermitteln, gemeinsam etwas erreichen zu können. Wie? Indem gemeinsam Gärten angelegt und gepflegt werden, in denen Kinder spielen können, Erwachsene sich treffen und mit deren Nutzung auch die wirtschaftliche Situation der Beteiligten verbessert wird. Der Ausgangsgedanke beider Mädchen? Die heimischen Karl-May-Festspiele, die ein anderes Bild der Indianer zeichnen, als das, welches heute real existiert. Und diese Mädchen riefen ganz im Sinne von Jane Goodall das Publikum auf, sie nicht nur durch den Kauf ihrer selbst gebackenen Brownies an diesem Abend zu unterstützen, sondern darüber hinaus auch nach eigenen Wegen zu suchen, um unsere Welt in unserem persönlichen kleinen Wirkungskreis zu einem besseren Ort zu machen. Denn jeder kann einen Unterschied machen. Auch Du. Und auf Dich kommt es an! Inspiration ist also überall zu finden. Und jeder Mensch kann tatsächlich einen Unterschied machen, um unser aller Leben zum Besseren zu verändern. Dieses Denken muss endlich auch in der Wirtschaft ankommen! Denn hier haben wir einen viel größeren Wirkungskreis. Gerade Frauen können in diesem Zusammenhang einen bedeutenden Beitrag leisten! „Was zählt, ist die Art und Weise, wie jeder einzelne Mensch sein Leben und seine Handlungen gegenüber anderen Menschen, den Tieren und der Natur gestaltet“ Dr. Jane Goodall Es liegt an Dir. Was unternimmst...

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Wir sollten viel mehr Fussball spielen!

Wir sollten viel mehr Fussball spielen!

Juhu – Gestern ist Deutschland zum vierten Mal Weltmeister geworden!!!! Herzlichen Glückwunsch an unser außergewöhnliches Team!   Was war das für ein spannendes Spiel! Wir sind alle verzückt und ich bin froh, diesen Abend ohne Herzinfarkt überstanden zu haben. Und es war nicht nur spannend, von diesem Krimi und dem ganzen WM-Verlauf lässt sich einiges über gute Führung und Erfolgsfaktoren lernen:   – Gute Führung vermittelt Sicherheit und formt ein gemeinsames Wollen. – Ein anspruchsvolles Ziel, auf das alle Teammitglieder eingeschworen sind, beflügelt. – Üben, üben, üben. Keine Leistung ist so gut, dass sie nicht noch verbessert werden kann. – Über den Tellerrand gucken. Wo könnten neue entscheidende Impulse liegen? – Kleine Experimente starten, um die größten Stärken jedes Einzelnen herauszufinden. – Jedes Teammitglied auch gemäß seiner individuellen Stärken einsetzen. – Hoffnungsvollen Talenten eine Chance geben. – Niemals alles auf eine einzige Person ausrichten. – Gemeinsam sind wir stärker. – Disziplin einfordern und Leidenschaft fördern. – Vertrauen in die Führung, Vertrauen in das Team und Vertrauen innerhalb des Teams siegen. – Wenn etwas nicht funktioniert, wieder aufstehen, es erneut versuchen und niemals aufgeben! – Fouls sind bis zu einem gewissen Grad erlaubt. Es geht ums Gewinnen und ist nicht persönlich gemeint. Du wirst nur gefoult, wenn Du eine ernstzunehmende Konkurrenz bist! Dante und Müller foulen sich, wenn sie gegeneinander im Halbfinale antreten. Hinterher können sie sich trotzdem in den Armen liegen, weil sie als Bayern auch Teamkollegen und vielleicht sogar befreundet sind. Liebe Damen, hier sollten wir hellhörig werden. Werden Sie manchmal in Sitzungen auf gleicher Ebene unerwartet hart angegangen? Dann ist dies ein Kompliment! Setzen Sie sich in dieser Situation mit Humor durch und gehen Sie trotzdem mit ihrem Kontrahenten anschließend noch etwas trinken! Damit beweisen Sie mehr Souveränität und werden respektiert. Wenn Sie sich beleidigt zurückziehen, verlieren Sie in jedem Fall. Nehmen Sie es sportlich und keinesfalls persönlich! – Wenn sich eine Chance bietet, greife beherzt zu und zögere nicht! – Mal gewinnt man, mal verliert man. In jedem Fall kannst Du Herausragendes leisten. – Der erste Platz ist der Beste! – Erfolge müssen ausgiebig mit allen beteiligten gefeiert...

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